SPD Braunschweig wählt mit 95 Prozent Dr. Christos Pantazis zum Bundestagskandidaten für den Wahlkreis 50 – Braunschweig

Bild: Tanja Proisl

Delegierte der SPD Braunschweig wählten bei der gestrigen Wahlkreisdelegiertenkonferenz in der „Brunsviga“ Dr. Christos Pantazis, Vorsitzender der SPD Braunschweig, mit 95 Prozent zum Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Braunschweig (Wahlkreis 50).

Dr. Christos Pantazis freut sich mit seiner Ehefrau Tanja Pantazis über seine Wahl zum Bundestagskandidaten. Pantazis erhielt bei der Wahlkreisdelegiertenkonferenz der SPD Braunschweig 95 Prozent der abgegebenen Stimmen.

Im Rahmen der Wahlkreisdelegiertenkonferenz der SPD Braunschweig am Donnerstag, 18. März, die nach einem streng ausgerichteten Abstands- und Hygienekonzept im Veranstaltungszentrum „Brunsviga“ stattfand, wurde Dr. Christos Pantazis, Vorsitzender der SPD Braunschweig und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, zum Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Braunschweig (Wahlkreis 50) gewählt. Pantazis, der bereits im Februar durch den Unterbezirksvorstand sowie durch etliche Ortsvereine der SPD Braunschweig nominiert worden war, erhielt dabei 95 Prozent der abgegebenen Stimmen.

„Ich freue mich über das mir entgegengebrachte Vertrauen und auf den bevorstehenden Wahlkampf und danke schon heute allen Genossinnen und Genossen für ihre Unterstützung in den kommenden Monaten. Mit meiner Kandidatur, die ich persönlich als große Ehre betrachte, und meinem politischen Wirken möchte ich mich für unser Land, unsere Stadt und die Interessen der Bürgerinnen und Bürger einsetzen“, betont Pantazis.

Er habe in der Vergangenheit als direkt gewählter Landtagsabgeordneter und Sprecher der „Braunschweiger Gruppe“ bewiesen, dass er die Interessen Braunschweigs und der Region auf Landesebene zu vertreten wisse und sei dabei – wenn es die Gegebenheiten erforderlich machten – manches Mal auch eine unbequeme Stimme gewesen. Diese erfolgreiche Arbeit will er nun für Braunschweig auf Bundesebene fortsetzen. „Ich möchte, dass die Bürgerinnen und Bürger wieder Vertrauen in die Politik haben. Die Corona-Pandemie hat große Verwerfungen mit sich gebracht, die Arbeitslosigkeit ist gestiegen, viele Menschen sind in Kurzarbeit und zutiefst verunsichert. Die soziale Frage, aber auch die Frage der Gesundheitsversorgung werden deshalb noch weiter in den Vordergrund treten. Dafür werde ich einstehen“, macht der SPD-Bundestagskandidat deutlich.

Er führt weiter aus: „In der Vergangenheit haben die Direktkandidatinnen der SPD Leyla Onur und Carola Reimann die Interessen der Stadt Braunschweig im Bundestag würdig vertreten. An diese Kontinuität möchte ich anknüpfen und mich in diese Folge der Amtsinhaberinnen nun ebenfalls mit einem Direktmandat einreihen. Mit Sachverstand, Bürgernähe, Engagement und fachlicher Kompetenz möchte ich das Direktmandat